Angebote zu "Soziale" (8 Treffer)

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Praxisbuch Personalmanagement
15,40 € *
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Das Werk ist als Arbeitshilfe aufbereitet und enthält die Hilfsmittel und Werkzeuge für den unmittelbaren Einsatz bei der praktischen Personalarbeit. Mithilfe der Mustertexte für Arbeitsverträge, Kündigungen und Schriftverkehr ist der Leser gut vorbereitet und stets auf der sicheren Seite.Bei der Bewerberauswahl sind Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung hilfreich: Gefühle, Intuition, Spiegelneurone, Mind reading (Bewusstsein lesen). Die Entscheidung, wer eingestellt wird, wird nicht nur rational, sondern auch intuitiv gefällt.Führen bedeutet, Mitarbeiter zu motivieren sowie Loyalität und Vertrauen im Team herzustellen. Was können Führungskräfte von den Alphatieren eines Wolfrudels lernen? Wölfe führen aus der Mitte heraus. Sie zeigen keine Dominanz, sondern Autorität, besitzen soziale Kompetenz und verhalten sich fair.Zur Beurteilung von Qualifikation und Leistung werden grundlegende Kriterien herangezogen: Ausbildung/Kenntnisse/Erfahrung, Fähigkeiten (Stärken) und Arbeitsergebnisse (Erfolge).Bei der Trennung von Mitarbeitern werden häufig gravierende Fehler gemacht, vor allem bei Kündigungsgesprächen. Der Autor stellt im Modell vor, wie Vorgesetzte faire Trennungsgespräche bei betriebsbedingten Kündigungen führen, scheidende Mitarbeiter beim Neuanfang unterstützen und tüchtigen Mitarbeitern Arbeitszeugnisse ausstellen, die sich an ihren Stärken und Arbeitsergebnissen orientieren und ihnen bei der Stellensuche helfen.

Anbieter: buecher
Stand: 25.02.2020
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Die neue Generation von BewerberInnen
27,90 € *
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Die Dynamik auf dem Stellenmarkt hat sich durch den technischen Fortschritt der letzten Jahre und die Entwicklung von Sozialen Netzwerken stark verändert. Der Einsatz von Sozialen Netzwerken im Recruiting und bei der Stellensuche steigt stetig. Auf Grund des für die nächsten Jahre prognostizierten Mangels an jungen und qualifizierten BewerberInnen sind Unternehmen daran interessiert zu erfahren, wie junge Talente Soziale Netzwerke bei der Stellensuche einsetzen, um sie zielgruppengerecht ansprechen zu können. Ziel der Arbeit ist, den Einsatz von Sozialen Netzwerken bei der Stellensuche von HochschulabsolventInnen aufzuzeigen und konkrete Suchstrategien zu identifizieren. Der erste Teil beschreibt die historische Entwicklung des Recruitings, den Einfluss Sozialer Netzwerke auf das moderne Recruiting und ihren in der Literatur beschriebenen Einsatz im Recruiting und bei der Stellensuche. Der zweite Teil befasst sich mit der empirischen Untersuchung. Zur Beantwortung der Forschungsfragen wurde ein qualitatives Forschungsdesign in Form von acht problemzentrierten Interviews gewählt. Im dritten Teil werden schließlich die Ergebnisse aus Literatur und Empirie miteinander verglichen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Praxisbuch Personalmanagement in der Pflege
14,95 € *
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Das Werk ist als Arbeitshilfe aufbereitet und enthält die Hilfsmittel und Werkzeuge für den unmittelbaren Einsatz bei der praktischen Personalarbeit. Mithilfe der Mustertexte für Arbeitsverträge, Kündigungen und Schriftverkehr ist der Leser gut vorbereitet und stets auf der sicheren Seite.Bei der Bewerberauswahl sind Erkenntnisse der Hirn- und Emotionsforschung hilfreich: Gefühle, Intuition, Spiegelneurone, Mind reading (Bewusstsein lesen). Die Entscheidung, wer eingestellt wird, wird nicht nur rational, sondern auch intuitiv gefällt.Führen bedeutet, Mitarbeiter zu motivieren sowie Loyalität und Vertrauen im Team herzustellen. Was können Führungskräfte von den Alphatieren eines Wolfrudels lernen? Wölfe führen aus der Mitte heraus. Sie zeigen keine Dominanz, sondern Autorität, besitzen soziale Kompetenz und verhalten sich fair.Zur Beurteilung von Qualifikation und Leistung werden grundlegende Kriterien herangezogen: Ausbildung/Kenntnisse/Erfahrung, Fähigkeiten (Stärken) und Arbeitsergebnisse (Erfolge).Bei der Trennung von Mitarbeitern werden häufig gravierende Fehler gemacht, vor allem bei Kündigungsgesprächen. Der Autor stellt im Modell vor, wie Vorgesetzte faire Trennungsgespräche bei betriebsbedingten Kündigungen führen, scheidende Mitarbeiter beim Neuanfang unterstützen und tüchtigen Mitarbeitern Arbeitszeugnisse ausstellen, die sich an ihren Stärken und Arbeitsergebnissen orientieren und ihnen bei der Stellensuche helfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.02.2020
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Soziale Netzwerke von Männern und Frauen: Eine ...
10,90 CHF *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Übung: Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mark Granovetter's bahnbrechende Studie 'Getting A Job' (1995 [1974]) zeigte, dass soziale Kontakte eine wichtige Rolle beim Zugang zu Arbeitsplätzen spielen und dass gerade schwache Beziehungen am hilfreichsten sind. Eine Schlussfolgerung seiner Arbeit war, dass soziale Netzwerke nicht nur Chancen zur Mobilität bieten, sondern auch Gruppen qualifizierte Leute benachteiligen können, weil diese nicht gut in Netzwerke integriert sind (1995 [1974], S. 141). Eine gravierende Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist die zwischen Männern und Frauen. So gibt es immer noch typisch weibliche Berufe, die sich vor allem durch eine schlechtere Bezahlung und geringere Aufstiegschancen auszeichnen: 'segregated employment is almost always the same as unequal employment' (Hultin und Szulkin 1999). Ist es das fehlende 'Vitamin B', das Frauen vom Zugang zu besseren Jobs abhält? Wenn ja, warum haben Frauen nicht dieselben Netzwerkressourcen wie Männer? Erstaunlicherweise beschäftigen sich nur wenige Studien mit den Unterschieden der sozialen Kontakte von Männer und Frauen im Allgemeinen, und deren Bedeutung beim Zugang zu neuen Arbeitsplätzen im Besonderen (vgl. Granovetter 1995 [1974], S. 131; Hanson und Pratt 1991, S. 232). Wenn geschlechtsspezifische Unterschiede untersucht werden, dann ist meist nicht der Zugang zu Arbeitsplätzen, sondern die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb von Organisationen das Thema. Dabei wird meist die Einbettung des Arbeitsmarktgeschehens in das bestehende soziale Umfeld vernachlässigt und nur die informellen Netzwerke innerhalb eines Unternehmens untersucht. Wenn aber Informationen über offene Stellen in das Alltagsleben eingebettet sind, dann müssten sich die geschlechtsspezifischen Interaktionsmuster auch auf die Stellensuche übertragen. Nach einer Darstellung der Netzwerktheorie beim Zugang zu neuen Stellen nach Granovetter werde ich in dieser Hausarbeit versuchen, eine Erklärung für die unterschiedliche berufliche Positionierung von Männern und Frauen darzustellen. Auf der Grundlage von bisherigen Studien wird insbesondere untersucht, ob und wieso Männer und Frauen ein unterschiedliches Stellensuchverhalten aufweisen und welche Unterschiede in der Netzwerkstruktur zu finden sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Kandidatenquelle Social Networks. Soziale Netzw...
47,90 CHF *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen. Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schliesslich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.02.2020
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Soziale Netzwerke von Männern und Frauen: Eine ...
8,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,0, Johannes Gutenberg-Universität Mainz (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Übung: Sozialwissenschaftliche Arbeitsmarktforschung, Sprache: Deutsch, Abstract: Mark Granovetter's bahnbrechende Studie 'Getting A Job' (1995 [1974]) zeigte, dass soziale Kontakte eine wichtige Rolle beim Zugang zu Arbeitsplätzen spielen und dass gerade schwache Beziehungen am hilfreichsten sind. Eine Schlussfolgerung seiner Arbeit war, dass soziale Netzwerke nicht nur Chancen zur Mobilität bieten, sondern auch Gruppen qualifizierte Leute benachteiligen können, weil diese nicht gut in Netzwerke integriert sind (1995 [1974], S. 141). Eine gravierende Ungleichheit auf dem Arbeitsmarkt ist die zwischen Männern und Frauen. So gibt es immer noch typisch weibliche Berufe, die sich vor allem durch eine schlechtere Bezahlung und geringere Aufstiegschancen auszeichnen: 'segregated employment is almost always the same as unequal employment' (Hultin und Szulkin 1999). Ist es das fehlende 'Vitamin B', das Frauen vom Zugang zu besseren Jobs abhält? Wenn ja, warum haben Frauen nicht dieselben Netzwerkressourcen wie Männer? Erstaunlicherweise beschäftigen sich nur wenige Studien mit den Unterschieden der sozialen Kontakte von Männer und Frauen im Allgemeinen, und deren Bedeutung beim Zugang zu neuen Arbeitsplätzen im Besonderen (vgl. Granovetter 1995 [1974], S. 131; Hanson und Pratt 1991, S. 232). Wenn geschlechtsspezifische Unterschiede untersucht werden, dann ist meist nicht der Zugang zu Arbeitsplätzen, sondern die Aufstiegsmöglichkeiten innerhalb von Organisationen das Thema. Dabei wird meist die Einbettung des Arbeitsmarktgeschehens in das bestehende soziale Umfeld vernachlässigt und nur die informellen Netzwerke innerhalb eines Unternehmens untersucht. Wenn aber Informationen über offene Stellen in das Alltagsleben eingebettet sind, dann müssten sich die geschlechtsspezifischen Interaktionsmuster auch auf die Stellensuche übertragen. Nach einer Darstellung der Netzwerktheorie beim Zugang zu neuen Stellen nach Granovetter werde ich in dieser Hausarbeit versuchen, eine Erklärung für die unterschiedliche berufliche Positionierung von Männern und Frauen darzustellen. Auf der Grundlage von bisherigen Studien wird insbesondere untersucht, ob und wieso Männer und Frauen ein unterschiedliches Stellensuchverhalten aufweisen und welche Unterschiede in der Netzwerkstruktur zu finden sind.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
Zum Angebot
Kandidatenquelle Social Networks. Soziale Netzw...
39,99 € *
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Masterarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Public Relations, Werbung, Marketing, Social Media, Note: 1,5, Hochschule Hannover, Veranstaltung: Kommunikationsmanagement, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit untersucht, welchen Status Soziale Netzwerke als Instrument der Personalrekrutierung haben und unter welchen kommunikativen Bedingungen sie ihr Potenzial trotz der eingeschränkten Glaubwürdigkeit entfalten. Hierfür wurden Absolventen in der Bewerbungsphase anhand einer Online-Befragung nach ihren Bedürfnissen gefragt. Im Einzelnen wurden der Stellenwert der Sozialen Netzwerke im Vergleich zu den klassischen Kanälen der Stellensuche betrachtet und die Gründe identifiziert, die die Entscheidung für eine Bewerbung über Soziale Netzwerke hemmen. Im Anschluss wurden die Absolventen nach ihren Erwartungen in Bezug auf ein Karriereprofil gefragt. Hierfür wurden anhand des Elaboration-Likelihood-Modells vier die Verarbeitungsintensität determinierende Bereiche identifiziert, auf die Unternehmen kommunikativ Einfluss haben. Schließlich wurden diejenigen Absolventen charakterisiert, die Soziale Netzwerke bereits in ihre Stellensuche einbeziehen. Aufgrund der unterschiedlichen Auslegung wird zwischen beruflichen und privaten Netzwerken unterschieden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.02.2020
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